Zehn Jugendliche

Jugend stärken




  Initiative JUGEND STÄRKEN

Mit der Initiative JUGEND STÄRKEN setzt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein deutliches Zeichen für eine starke Jugendpolitik und die bessere Integration benachteiligter Jugendlicher in Deutschland. Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, jungen Menschen mit schlechteren Startchancen eine bessere Lebensperspektive zu bieten.

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Praxisbeispiele

Ewelina aus Polen (Quelle JMD Groß-Gerau)

Jugendmigrations-dienst Groß-Gerau

Im Büro des Jugendmigrationsdienstes (JMD) Groß-Gerau sind die Wege kurz und die Türen offen. Es herrscht ein reges Kommen und Gehen. „Zeit für das Abarbeiten der hohen Papierberge bleibt eigentlich nur, wenn man die Türe schließt“, sagt Franz Frank, Berater im JMD. Es ist aber auch diese familiäre Atmosphäre, die das Büro mit dem liebenswerten Team auszeichnet.

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JUGEND STÄRKEN im Quartier

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ), die fortlaufend aktualisiert werden. Sollten Sie zu Ihrem konkreten Anliegen keine Antwort finden, wenden Sie sich bitte mit Ihrer Frage per E-Mail an die Servicestelle JUGEND STÄRKEN im Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA): servicestelle-js(at)bafza.bund.de

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Logo: JUGEND STÄRKEN im Quartier

JUGEND STÄRKEN im Quartier

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ), die fortlaufend aktualisiert werden. Sollten Sie zu Ihrem konkreten Anliegen keine Antwort finden, wenden Sie sich bitte mit Ihrer Frage per E-Mail an die Servicestelle JUGEND STÄRKEN im Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA): servicestelle-js@bafza.de

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Marijana aus Karlsruhe

Jugendmigrations-dienst Karlsruhe

Der Jugendmigrationsdienst (JMD) Karlsruhe in Trägerschaft des Internationalen Bundes besteht schon seit mehr als 35 Jahren. Viele der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilen mit den Jugendlichen die Erfahrung der Migration. Dies schafft Vertrauen und bietet eine große sprachliche Vielfalt. Neben Deutsch wird in der Beratung und bei gemeinsamen Unternehmungen auch Rumänisch, Russisch, Litauisch, Türkisch, Italienisch, Französisch, Ungarisch, Polnisch, Arabisch, Portugiesisch, Spanisch und Englisch gesprochen.

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Das Foto zeigt Gjulijeta aus dem Kosovo

JMD Bitterfeld-Wolfen

Der Jugendmigrationsdienst (JMD) Bitterfeld-Wolfen in der Trägerschaft des Diakonievereins Bitterfeld-Wolfen-Gräfenhainchen besteht seit 1998. Anfangs hatten Annett Spott, Leiterin des JMD, und ihre Kolleginnen vor allem mit 12- bis 15-Jährigen zu tun. Mit der Weiterentwicklung des JMD rückte die Beratung zum Thema „Übergang Schule-Beruf“ in den Mittelpunkt. Die Jugendlichen im JMD sind zum großen Teil Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler. Einen kleineren Teil stellen Zuwanderinnen und Zuwanderer aus dem Kosovo, Nordafrika und – zunehmend – aus Syrien.

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Christian aus Hagen

Jugendmigrations-dienst Hagen

Der Jugendmigrationsdienst Hagen in der Trägerschaft der AWO ist seit dem Jahr 2007 Anlaufstelle für junge Menschen mit Migrationshintergrund. Begleitet werden vorwiegend zwei Gruppen junger Menschen. Zum einen sind es die Enkel und Familien-nachzügler der Stahlwerkarbeiter, die in den 1950er Jahren aus dem Ausland nach Hagen und in das Ruhrgebiet kamen. Die Familien stammen überwiegend aus der Türkei, Italien, Griechenland und aus dem arabischen Raum. Zum anderen sind es neu zugewanderte junge Menschen aus Polen und Bulgarien, die die Angebote des JMD Hagen nutzen.

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Habib aus Afghanistan

Jugendmigrations-dienst Nordhessen-Kassel

Kassel war schon immer für viele Menschen ein attraktiver Zuzugsort. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es hier bereits seit Beginn der 1970er Jahre einen Jugendmigrationsdienst (vormals Jugendgemeinschaftswerk) gibt. „Bis in die 90er Jahre kamen hauptsächlich Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler zu uns und nutzten unsere Angebote“, so Hilla Zavelberg-Simon, Mitarbeiterin des Jugendmigrationsdienstes (JMD) in Trägerschaft des Caritasverbandes Nordhessen-Kassel. „Heute setzt sich unsere Zielgruppe bunt zusammen“, ergänzt Nathalie Dettmar, ebenfalls Mitarbeiterin im JMD.

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Schülerinnen und Schüler bei der Projektarbeit

Koordinierungsstelle 2.Chance Stadt Sinzig

Die Projektstelle Schulverweigerung – Die 2.Chance in Sinzig arbeitet seit Anfang 2009 im Rahmen des koordinierenden Auftrags mit mehreren Partnerinnen und Partnern aus der Jugendhilfe sowie mit Schulen und Betrieben konstruktiv zusammen. Vor dem Hintergrund der erweiterten Förderrichtlinien konnte im September 2011 die Berufsbildende Schule Bad Neuenahr-Ahrweiler als wichtige Kooperationspartnerin hinzu gewonnen werden.

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Aktiv in der Region in Dortmund

„Aktiv in der Region“  wird in Dortmund unter dem Titel „JuKoNetz Dortmund“ durchgeführt. „Jugendkompetenznetz“ steht für die Lückenschlussprojekte und Angebote zur Stärkung und Unterstützung junger Menschen und für die strukturbildenden Angebote zur rechtskreis- und trägerübergreifenden Zusammenarbeit.

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AKTUELLES

Logo: JUGEND STÄRKEN

Ergebnisse aus "Aktiv in der Region"

Was konnte mit dem Ende 2013 abgeschlossenen ESF-Modelprogramm "JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region" in den rund 3 Jahren Laufzeit erreicht werden? Die Ergebnisse des Modelprogramms auf Ebene der teilnehmenden jungen Menschen und auf struktureller Ebene sind im kürzlich erschienenen Abschlussbericht zum Programm skizziert.

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Logo: Ein Tag Azubi

Ein Tag, der Dir gehört!

Gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium veranstalten die Wirtschaftsjunioren Deutschland am 30. September 2014 erstmals den bundesweiten Aktionstag „Ein Tag Azubi“. Junge Menschen mit Startschwierigkeiten am Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf erhalten einen Tag lang die Chance, Unternehmensluft zu schnuppern. Auszubildende geben ihnen einen persönlichen Einblick in ihre Arbeit und motivieren aus ihrer Perspektive für eine Ausbildung.

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Logo: JUGEND STÄRKEN im Quartier

Förderrichtlinie JUGEND STÄRKEN im Quartier

 

Die Förderrichtlinie zum neuen ESF-Modellprogramm "JUGEND STÄRKEN im Quartier" ist veröffentlicht. Damit startet das Auswahlverfahren für alle interessierten Kommunen.

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Junge Menschen haben viele Fragen auf ihrem Weg nach Deutschland

Ein Jahr türkische Onlineberatung

Wer sich vor der Reise informiert, hat in der neuen Umgebung einen leichteren Start. Deshalb gibt es seit nun einem Jahr das Informations- und Bearatungsportal www.almanyayolu.org - Der Weg nach Deutschland. Junge Türkinnen und Türken bekommen hier die Chance, gut gewappnet den Sprung in die "Wahlheimat" zu wagen und sich vor Einreise beraten zu lassen. Immer mehr Wissbegierige nutzen das Angebot: bisher haben über 1000 junge Menschen Fragen gestellt und Antworten bekommen.

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Junge Zuwanderinnen und Zuwanderer erhalten Förderung

Integration fördern

Wie in jedem Jahr hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Auftrag des Bundesfamilienministeriums die Förderung von Projekten für junge Zuwanderinnen und Zuwanderer ausgeschrieben.  Das Bundesfamilienministerium stellt für diese Projekte jährlich sechs Mio. Euro aus dem Kinder- und Jugendplan zur Verfügung. Die Projekte starten im Herbst 2015 mit einer Laufzeit von bis zu drei Jahren. Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2014.

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Junger Mensch aus dem Projekt STABIL und Wohnclearing

Projekte: STABIL und Wohnclearing

Zwei Projekte kommen im SOS-Kinderdorf Saarbrücken zusammen. Im Projekt STABIL lernen junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren sich in einem strukturierten Alltag zurechtzufinden, erhalten Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder, absolvieren Praktika und werden so langfristig auf eine Ausbildung vorbereitet. Ein Teil dieser Jugendlichen ist wohnungslos. Im Projekt Wohnclearing erhalten sie eine Wohnung und werden bei der Bewältigung ihrer vielfältigen Probleme unterstützt.

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Junge Menschen lesen die neuen JMD-Grundsätze

Jugendmigrations-   dienste weiterentwickeln

 

Alleine in 2013 wurden mehr als 70.000 junge Menschen mit Migrationshintergrund von den bundesweit rund 430 Jugendmigrationsdiensten beraten. Diese eindrucksvolle Zahl macht deutlich: Die Jugendmigrationsdienste erreichen die jungen Migrantinnen und Migranten und unterstützen sie erfolgreich auf ihrem Weg in weiterführende Schulen, Ausbildungsplätze und in die Arbeitswelt.

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Logo: Ein Tag Azubi

Aktionstag am              30. September 2014

Am 30. September 2014 veranstalten die Wirtschaftsjunioren Deutschland gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium erstmals den bundesweiten Aktionstag „Ein Tag Azubi“. Als Bestandteil des Projektes „JUGEND STÄRKEN: 1000 Chancen“ richtet sich der Aktionstag an junge Menschen, die mit Hürden am Übergang von der Schule in Ausbildung und Arbeit zu kämpfen haben. Sie erhalten einen Tag lang die Chance, Unternehmensluft zu schnuppern und verschiedene Ausbildungsberufe kennenzulernen.

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Eine Gruppe junger Menschen

Internationale Woche gegen Rassismus

Der Jugendmigrationsdienst (JMD) Kassel des Internationalen Bundes war schon immer zu den „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ aktiv. Auch in diesem Jahr bekamen Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund, Schülerinnen und Schüler sowie Interessierte vom 10. bis zum 21. März reichlich Gelegenheit, sich zu informieren und eigene Vorurteile kritisch zu prüfen. Wir haben Stefan Brieger vom JMD Kassel nach seinen Erfahrungen befragt.

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Frau Monika Schleimer Projektleiterin Wirtschaftsjunioren Westerwald-Lahn Kreis und Herr Alexander Böhler Jugendmigrationsdienst Montabaur

Paten für die Zukunft

Das Projekt „JUGEND STÄRKEN: 1000 Chancen“ unterstützt benachteiligte Jugendliche auf ihrem Weg in die berufliche Zukunft. Ein Gespräch mit Monika Schleimer, Projektleiterin bei den Wirtschaftsjunioren im Westerwald-Lahn-Kreis, und Alexander Böhler, Leiter des Jugendmigrationsdienstes (JMD) Montabaur. Monika Schleimer und Alexander Böhler arbeiten gerne zusammen. Beide setzen sich mit großem Engagement für junge Menschen mit Migrationshintergrund ein.

 

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JUGEND STÄRKEN im Quartier

Zurzeit laufen die Vorbereitungen für das neue ESF - Modellprogramm auf Hochtouren. Da die finanztechnischen Rahmenbedingungen für die ESF Förderperiode 2014 bis 2020 noch nicht feststehen, ist der Beginn des Interessenbekundungsverfahrens und die damit verbundene Veröffentlichung der Förderrichtlinien für die erste Jahreshälfte 2014 vorgesehen. Aus diesem Grund ist mit einem Programmbeginn erst Ende des 4. Quartal 2014 zu rechnen.

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Logo 1000 UND DEINE CHANCE

"1000 Chancen vor Ort" in Dresden

Im Projekt „JUGEND STÄRKEN: 1000 Chancen“ engagieren sich die Wirtschaftsjunioren Deutschland gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium auch in 2014 und 2015 für benachteiligte Jugendliche am Übergang Schule-Beruf. Um neue Projektinhalte vorzustellen und zu diskutieren, laden die Wirtschaftsjunioren für den 28. März 2013 von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr zum Regionalworkshop Ost „1000 Chancen vor Ort“ nach  Dresden ein.

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Logo "JUGEND STÄRKEN"

Praxisleitfaden erschienen

Der im Rahmen der Initiative JUGEND STÄRKEN erschienene Praxisleitfaden „Den Übergang Schule-Beruf in der Kommune optimal gestalten!“ stellt  Ansätze und Instrumente zu den Themen „Kommunale Koordinierung und Steuerung“, „Rechtskreisüber-greifende Zusammenarbeit“ und „Schließen von Angebotslücken“ vor. Diese wurden von den Modell-kommunen des ESF-Programms „Aktiv in der Region“ in der gut 3-jährigen Programmlaufzeit entwickelt und erprobt.

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Logo: JUGEND STÄRKEN

Verlängerung der ESF-Programme

Die erfolgreichen Programme der Initiative JUGEND STÄRKEN „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ und „Kompetenzagenturen“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden um sechs Monate bis Ende Juni 2014 verlängert. Diese sechsmonatige Übergangsfinanzierung wird durch Restmittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) möglich.

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Logo JUGEND STÄRKEN

Geplante Eckpunkte ESF 2014

Bundesfamilien- und Bundesbauministerium diskutierten im Oktober mit 80 Expertinnen und Experten die Eckpunkte des ressortübergreifenden ESF-Modellprogramms JUGEND STÄRKEN im Quartier, das in der neuen  Phase des Europäischen Sozialfonds ab 2014 starten soll.

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Bundesministerin Dr. Kristina Schröder am Aktionstag der Initiative JUGEND STÄRKEN

Aktionstag: Dokumentation erschienen

Rund 600 Gäste feierten am 12. Juni in Berlin das fünfjährige Bestehen der Initiative JUGEND STÄRKEN. Am Vorabend zeigten 170 Jugendliche ihre Talente bei einem Musik- und Tanzwettbewerb. Die Eindrücke von Wettbewerb und Aktionstag stehen jetzt in einer  Dokumentation zum Download bereit.

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Eine Gruppe junger Menschen

Abschlussberichte veröffentlicht!

Mit den ESF-Programmen "Kompetenzagenturen" und "Schulverweigerung - Die 2. Chance" der Initiative JUGEND STÄRKEN werden jungen Menschen passgenaue Hilfen beim Übergang von der Schule in Ausbildung oder Beruf angeboten, die von Regelangeboten nicht erreicht werden oder durch Schulverweigerung ihren Schulabschluss gefährden. Die zentralen Evaluationsergebnisse stehen jetzt zum Herunterladen bereit.

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Sonnenaufgang

Beratung von Familien

Die Jugendmigrationsdienste und die Beratungseinrichtungen für erwachsene Zuwanderinnen und Zuwanderer haben Handlungsempfehlungen für die bessere Abstimmung ihrer Beratungsangebote vorgelegt. Zahlreiche Good-practice-Beispiele und Instrumente sollen als Anregungen für die gemeinsame Arbeit mit Familien der insgesamt ca. 1.000 Beratungseinrichtungen dienen.

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Elf junge Menschen

Aspekte der Bildungsberatung

In der Schriftenreihe der Bundesarbeitsgemeinschaft katholische Jugendsozialarbeit (KJS) "Aspekte in der Jugendsozialarbeit" ist eine Ausgabe zur Bildungsberatung für junge Migrantinnen und Migranten erschienen "Bildungsberatung für junge Migrantinnen und Migranten und die Relevanz der Anerkennung mitgebrachter Vorbildung".                   Für junge Migrantinnen und Migranten ist es nicht immer leicht, sich in der neuen Heimat im Alltag erfolgreich zurechtzufinden.             

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Sieben junge Menschen

Der Weg nach Deutschland

almanyayolu.org - Der Weg nach Deutschland - so heißt ein neues Projekt der Jugendmigrationsdienste zur Onlineberatung junger Menschen, die aus der Türkei nach Deutschland zuwandern möchten. Ziel des Kooperationsprojektes zwischen den Jugendmigrationsdiensten und dem Goethe-Institut ist es, jungen Migrantinnen und Migranten bereits im Heimatland Orientierung zu geben und eine möglichst nahtlose Unterstützung in Deutschland - etwa durch die Jugendmgrationsdienste - sicherzustellen.

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Fünf junge Menschen

Kongress des Projektes MIGoVITA

Am 26. April 2013 findet ab 11.00 Uhr der erste bundesweite Kongress des Projektes MIGoVITA im Malkasten in Düsseldorf statt. Migrantenorganisationen steigen verstärkt in die interkulturelle und arbeitsmarktbezogene Jugendarbeit ein. Prävention gegen Ausgrenzung und die Entwicklung von Vielfalt als Stärke stehen auf dem Programm.

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Logo Otto Benecke Stiftung e. V.

Integrationsforum West

»DEINE Sprache, MEINE Sprache – Sprachschätze in Deutschland« ist das Thema des öffentlichen Integrationsforums

am Mittwoch, dem 24. April 2013 in Dortmund (von 15 bis ca. 19 Uhr)

Im Mittelpunkt des Forums stehen der (eigene) Umgang mit und die Bedeutung von (natürlicher) Mehrsprachigkeit. Was sind deine, meine, unsere Sprachen?

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Frau Eva Bloch vom Jugendmigrationsdienst

Zehn Jahre "anders und cool"

Ein Jahrzehnt lang tourt die Wanderausstellung „anders und cool“ der Jugendmigrationsdienste schon durch Deutschland. Die multimediale Schau des Servicebüros Jugendmigrationsdienste gewährt einen intensiven Einblick in die vielfältigen Lebenssituationen hier lebender Jugendlicher mit Migrationshintergrund. Im Interview stellt Projektleiterin Eva Maria Bloch die Ausstellung vor und wagt einen Ausblick in die Zukunft.

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Logo Aktionstag JUGEND STÄRKEN

Aktionstag  2013:
Jetzt registrieren!

Seit fünf Jahren stehen die Programme der Initiative JUGEND STÄRKEN des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter dem gemeinsamen Dach „JUGEND STÄRKEN“. Aus diesem Anlass diskutieren Jugendliche und Projektträger, gemeinsam mit Politik und Wirtschaft auf dem Aktionstag JUGEND STÄRKEN 2013 am 12. Juni in Berlin  über ihre Erfahrungen mit der Initiative JUGEND STÄRKEN und werfen dabei einen Blick in die Zukunft. Eine bunte Projektmesse zeigt  die Vielfalt und Kreativität der  Standorte und Programme.

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Frau Eva Bloch vom Servicebüro Jugendmigrationsdienst

Zehn Jahre "anders und cool"

Ein Jahrzehnt lang tourt die Wanderausstellung „anders und cool“ der Jugendmigrationsdienste schon durch Deutschland. Die multimediale Schau des Servicebüros Jugendmigrationsdienste gewährt einen intensiven Einblick in die vielfältigen Lebenssituationen hier lebender Jugendlicher mit Migrationshintergrund. Im Interview stellt Projektleiterin Eva Maria Bloch die Ausstellung vor und wagt einen Ausblick in die Zukunft.

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ProjektteilnehmeIinnen aus Gronau

Ausstellung zum Thema Integration

Am 21.01.2013 eröffnet um 10.00 Uhr die Ausstellung „ExpertInnen in eigener Sache“ zum Thema Integration im Kreishaus Borken. Jugendliche mit Migrationshintergrund aus dem Kreis Borken haben sich mit dem Thema Integration auseinander gesetzt. Zu sehen sind 19 Plakate zum Thema Integration, die im Rahmen von drei verschiedenen Projekten entstanden sind.

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Grafik Chancenbox

Start der Webseite www.1000-chancen.de

Die neue Webseite www.1000-chancen.de der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) informiert über das gemeinsame Projekt mit dem Bundesfamilienministerium. Das Projekt verknüpft unternehmerisches Engagement mit sozialpädagogischer Begleitung unter dem Dach JUGEND STÄRKEN

 

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Foto: Mehrere junge Frauen

Internetforum für Migrantinnen startet

Das Bundesfamilienministerium startet unter www.migrantinnenforum.de ein Internetforum für Migrantinnen und ihre Selbstorganisationen. Das Forum ist interaktiv und soll dem Austausch, der Vernetzung und der Information engagierter Migrantinnen in ganz Deutschland dienen.

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Logo JUGEND STÄRKEN

Praxisleitfaden zur Kompetenzfest-stellung erschienen

Zur Sicherung der Qualität der Arbeit der Jugendmigrationsdienste und Kompetenzagenturen für junge Menschen am Übergang Schule - Beruf führte das Bundesfamilien-        ministerium im August 2012 eine Fachveranstaltung zur Kompetenz-     feststellung durch. Die Case Managerinnen und Case Manager der Programme erarbeiteten auf der Veranstaltung gemeinsame Qualitätsstandards für die Umsetzung von Kompetenzfeststellungsverfahren.

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1000 Jugendliche bekommen mit dem Projekt "JUGEND STÄRKEN: Junge Wirtschaft macht mit!" eine Chance in Unternehmen.

Wirtschaftsjunioren im Dialog mit JUGEND STÄRKEN

Auf der Fachkonferenz "JUGEND STÄRKEN trifft Junge Wirtschaft!" am 16.10.2012 in Berlin nahm Bundesfamilienministerin Kristina Schröder von den Wirtschaftsjunioren Deutschland symbolisch 1.000 Chancen entgegen und dankte ihnen für ihr Engagement im gemeinsamen Projekt "JUGEND STÄRKEN: Junge Wirtschaft macht mit!". "Das sozialpädagogische Fachpersonal von JUGEND STÄRKEN ist für die Unternehmerinnen und Unternehmer ein wichtiger Partner - es hilft ihnen, auf die jungen Menschen zuzugehen, die bislang kaum Kontakt zur Arbeitswelt hatten.", so Kristina Schröder.

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