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5.26-Amt für Soziale Prävention

Stadt Hanau

Kontakt

Stadt Hanau
5.26-Amt für Soziale Prävention
Am Markt 14-18
63450 Hanau
Hessen

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

Telefonnummer 06181 / 295-290
Fax: 06181/295-704
www.hanau.de

Fördergebiete
Fördergebiet 1: Hanau - Freigerichtviertel

Fördergebiet 2: Hanau Kesselstadt - Weststadt

Fördergebiet 3: Hanau-Steinheim und Hanau-Großauheim

Beteiligung am Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt"
ja

Projekte

LIBERO - Lernintegration und berufliche Orientierung

Umsetzende Institution(en) Internationaler Bund (IB) Südwest gGmbH für Bildung und soziale Dienste, Bildungszentrum Hanau, Marktstr. 3, 63450 Hanau
Zeitraum -
Zielgruppe Zielgruppe sind junge neu zugewanderte Menschen aus EU 2 und EU 10 Ländern. Insbesondere bei den Zuwanderern aus den EU-2 Ländern ist zu unterscheiden zwischen der rumänisch/bulgarischen Mehrheitsbevölkerung sowie Personen, die sich selbst der Ethnie Roma zugehörig fühlen. Beiden Gruppen gemein ist existentielle Not und Bildungsarmut - insbesondere auch Sprachdefizite bis hin zu Analphabetismus.
Angebote : In einer ersten Projektphase werden Jugendliche in Schulen und direkt im Fördergebiet aufgesucht und auf die Angebote hingewiesen. Eingerichtet wird eine Anlauf- / Beratungsstelle mit festen Öffnungszeiten / Sprechzeiten mit zielgruppenspezifischen Angeboten (Clearingstelle/Bildungszentrum/ Jugendtreff). Bei Bedarf werden die Jugendlichen ins Case-Management begleitet und individuell weiter betreut. Angeboten wird eine offene Sprechstunde neben regelhaften Treffen. Parallel dazu arbeiten die Sozialpädagogen sukzessive an einer Netzwerkbildung. Die örtlichen und überörtlichen Angebote werden zusammengefasst und in das Hilfsportfolio integriert. Darüberhinaus können die Jugendlichen hausinterne weitere Angebote zur persönlichen Weiterentwicklung in Anspruch nehmen. Sprachförderung wird vermittelt. Geplant ist ein Dialog mit schulischen Trägern - auch hinsichtlich der Bundesförderprogramme EIBE und INTEA. Parallel dazu werden im Case-Management weitere Bildungs-/ Berufsperspektiven ausgelotet und angebahnt. Im Rahmen von Vermittlung werden Berufsfelder vorgestellt und Bewerbungstrainings sowie PC-Kurse offeriert. Erfolgreich vermittelte Projektteilnehmende fungieren als Multiplikatoren in den jeweiligen Peergroups. Ebenfalls erfolgt eine Anbindung an vielfältige Freizeitaktivitäten in Kooperation mit Vereinen in dem Fördergebiet. Das Vermitteln von hiesigen Lebensstrategien und Normen / Werten in speziellen Workshops ist in Planung und erleichtert die Eingliederungsbereitschaft der jungen Menschen. Darüber hinaus wird es Austausch u. Vernetzung in andere Stadtbezirke geben.
Casemanagement ja
Beratung/Clearing ja
Aufsuchende Jugendsozialarbeit ja

IB - JugendStärken_LIBERO

Umsetzende Institution(en) Internationaler Bund (IB) Südwest gGmbH für Bildung und soziale Dienste, Bildungszentrum Hanau, Marktstr. 3, 63450 Hanau
Zeitraum
Zielgruppe Die Zielgruppe des Projektes sind schulverweigernde junge Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, Schulabbrecherinnen und Schulabbrecher sowie junge Menschen ohne Anschlussperspektive.
Angebote Ziel ist die Integration in das Regelschulsystem und die Zielgruppe bei schulischen und persönlichen Problemstellungen zu unterstützen. Weiterhin erhalten die jungen Menschen ohne Anschlussperspektive eine zielgerichtete Begleitung beim Übergang in eine betriebliche Ausbildung oder ein weiterführendes Qualifizierungsangebot. Die Zielgruppe speist sich aus dem Kernquartier selbst sowie auch aus angrenzenden Stadtteilen. Die Ansprache selbst erfolgt in den Schulen, dem Stadtteilzentrum sowie dem Quartier mit aufsuchender Jugendsozialarbeit. Mit den Schulen besteht aufgrund von anderweitigen Vorkontakten bereits ein enger Austausch und eine gute Tradition der Zusammenarbeit. Wie auch bei den neu zugewanderten jungen Menschen aus den EU-2 und EU-10 Ländern werden nach einem intensiven Clearingprozess die Wege geebnet zum zentral gelegenen Beratungsbüro des IB. Hier werden die Jugendlichen im Rahmen des Case-Managements individuell und längerfristig betreut und begleitet. Zahlreiche Angebote des IB im Haus sind auch für diese jungen Menschen gut nutzbar und offen. In den Schulen wird die bereits enge Vernetzung mit den Berufsberatern der Agentur für Arbeit, den Berufswegeplanern der Stadt Hanau sowie den Berufseinstiegsbegleitern weiter intensiviert. Mit den Mitarbeitenden der anderen 2 Freien Träger im Projekt gibt es einen regelhaften vertrauensvollen Austausch und verbindliche Absprachen - auch über die Zuleitung / Übergabe von Jugendlichen an ein anderes Case-Management. Niemand soll verloren gehen.
Casemanagement ja
Beratung/Clearing ja
Aufsuchende Jugendsozialarbeit ja

PILOT - Jugendberufshilfe im Quartier

Umsetzende Institution(en) PILOT - Evangelische Fachstelle Jugendberufshilfe Hanau, Gustav-Hoch-Str. 10, 63452 Hanau
Zeitraum
Zielgruppe Die Zielgruppe des Projektes sind schulverweigernde junge Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, Schulabbrecherinnen und Schulabbrecher sowie junge Menschen ohne Anschlussperspektive.
Angebote Ziel ist die Integration in das Regelschulsystem und die Zielgruppe bei schulischen und persönlichen Problemstellungen zu unterstützen. Weiterhin erhalten die jungen Menschen ohne Anschlussperspektive eine zielgerichtete Begleitung beim Übergang in eine betriebliche Ausbildung oder weiterführendes Qualifizierungsangebot. Da die Zielgruppe aufgrund multipler Problemlagen keinen Zugang zum Bildungssystem hat, ist es zielführend, sozialraumorientierte, strukturierte Unterstützung anzubieten. Ansatz sind die Biographien der Jugendlichen - aufbauend darauf erfolgt ein Lotsen durch das Spektrum vorhandener vielfältiger Angebote. Die Verbesserung der Vermittlungsprozesse an den Schnittstellen beruflicher und sozialer Integration ist ein weiterer zentraler Bestandteil. Angeboten wird durch die "Clearingstelle Jugendberufshilfe" einerseits eine systematische Berufswegeberatung und-Begleitung. Andererseits auch -basierend auf den Kompetenzen der Jugendlichen - das Wecken der Motivation, durch einen qualifizierten Schulabschluss deutlich bessere Chancen für die weitere Lebensgestaltung zu erlangen. PILOT ist mit einem vielfältigen Angebot in Sachen Jugendberufshilfe bereits seit Jahren im Quartier, an den Schulen und insbesondere in enger Vernetzung mit dem Jugendzentrum aktiv. Die Zielgruppe ist bekannt - jedoch fehlte es hier an vorhandenen Mitteln, Angebote und Begleitung sicherzustellen. Die Mitarbeitenden werden in "Lotsenfunktion" nach aufsuchender Jugendsozialarbeit und einem niederschwelligen Clearing Jugendliche mit der Methode des klassischen Case-Managements qualifiziert begleiten, beraten und zielführend unterstützen und motivieren. Ein zentrales Beratungsbüro wird feste Sprechzeiten anbieten. Die Quartiersvernetzung wird vorangetrieben. Strukturiertes Arbeiten ist obligatorisch.
Casemanagement ja
Beratung/Clearing ja
Aufsuchende Jugendsozialarbeit ja

Plan B - JUGEND STÄRKEN

Umsetzende Institution(en) Jugendwerkstatt Hanau e.V., Gustav-Hoch-Str. 10, 63452 Hanau
Zeitraum
Zielgruppe Die Zielgruppe des Projektes sind schulverweigernde junge Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, Schulabbrecherinnen und Schulabbrecher sowie junge Menschen ohne Anschlussperspektive.
Angebote Ziel ist die Integration in das Regelschulsystem und die Zielgruppe bei schulischen und persönlichen Problemstellungen zu unterstützen. Weiterhin erhalten die jungen Menschen ohne Anschlussperspektive eine zielgerichtete Begleitung beim Übergang in eine betriebliche Ausbildung oder ein weiterführendes Qualifizierungsangebot. Hinter Problemen bei der schulischen und beruflichen Integration stehen meist individuelle und soziale Probleme - insbesondere schwierige familiäre und sozialökonomische Rahmenbedingungen. Die Regelangebote sind in der Praxis oft nur unzureichend aufeinander abgestimmt, sodass eine systematische und wirksame Förderung nicht immer gelingt. Die Jugendlichen werden durch aufsuchende Jugendsozialarbeit insbesondere in den Schulen erreicht - in enger Abstimmung mit den Lehrkräften und den Akteuren der Berufsorientierung an den Schulen. Die Beratung erfolgt lebensweltorientiert, anwaltschaftlich, aufklärend, befähigend, motivierend und unterstützend. Ziel ist ein Zugewinn an Wissen, Orientierung oder Lösungsfähigkeit, um Problemlagen besser lösen zu können. Feste Sprechzeiten, Präsenz in den Schulen, offene Angebote, verlässliche Erreichbarkeit und Niedrigschwelligkeit der Angebote sichern den Zugang zur Zielgruppe. Die enge Zusammenarbeit mit den Lehrkräften, den Schülervertretungen sowie auch den Eltern ist obligatorisch. Der Träger steht Eltern in Erziehungsfragen sowie Fragen des Kinder- und Jugendschutzes verlässlich zur Verfügung und informiert über Unterstützungsangebote - auch bei Hausbesuchen. Die Angebote werden die spezifische soziale Struktur im Fördergebiet und der Schulstandorte aufnehmen. Aufgrund von Netzwerkanalysen sind schnelle Angebote für die Jugendlichen möglich. Enge Abstimmung mit den gesamtstädtischen Institutionen und Einrichtungen ist gegeben.
Casemanagement ja
Beratung/Clearing ja
Aufsuchende Jugendsozialarbeit ja

IB - JugendStärken_LIBERO

Umsetzende Institution(en) Internationaler Bund (IB) Südwest gGmbH für Bildung und soziale Dienste, Bildungszentrum Hanau, Marktstr. 3, 63450 Hanau
Zeitraum
Zielgruppe Die Zielgruppe des Projektes sind schulverweigernde junge Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, Schulabbrecherinnen und Schulabbrecher sowie junge Menschen ohne Anschlussperspektive.
Angebote Ziel ist die Integration in das Regelschulsystem und die Zielgruppe bei schulischen und persönlichen Problemstellungen zu unterstützen. Weiterhin erhalten die jungen Menschen ohne Anschlussperspektive eine zielgerichtete Begleitung beim Übergang in eine betriebliche Ausbildung oder ein weiterführendes Qualifizierungsangebot. Die Zielgruppe speist sich aus dem Kernquartier selbst sowie auch aus angrenzenden Stadtteilen. Die Ansprache selbst erfolgt in den Schulen, dem Stadtteilzentrum sowie dem Quartier mit aufsuchender Jugendsozialarbeit. Mit den Schulen besteht aufgrund von anderweitigen Vorkontakten bereits ein enger Austausch und eine gute Tradition der Zusammenarbeit. Wie auch bei den neu zugewanderten jungen Menschen aus den EU-2 und EU-10 Ländern werden nach einem intensiven Clearingprozess die Wege geebnet zum zentral gelegenen Beratungsbüro des IB. Hier werden die Jugendlichen im Rahmen des Case-Managements individuell und längerfristig betreut und begleitet. Zahlreiche Angebote des IB im Haus sind auch für diese jungen Menschen gut nutzbar und offen. In den Schulen wird die bereits enge Vernetzung mit den Berufsberatern der Agentur für Arbeit, den Berufswegeplanern der Stadt Hanau sowie den Berufseinstiegsbegleitern weiter intensiviert. Mit den Mitarbeitenden der anderen 2 Freien Träger im Projekt gibt es einen regelhaften vertrauensvollen Austausch und verbindliche Absprachen - auch über die Zuleitung / Übergabe von Jugendlichen an ein anderes Case-Management. Niemand soll verloren gehen.
Casemanagement ja
Beratung/Clearing ja
Aufsuchende Jugendsozialarbeit ja

PILOT - Jugendberufshilfe im Quartier

Umsetzende Institution(en) PILOT - Evangelische Fachstelle Jugendberufshilfe Hanau, Gustav-Hoch-Str. 10, 63452 Hanau
Zeitraum
Zielgruppe Die Zielgruppe des Projektes sind schulverweigernde junge Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, Schulabbrecherinnen und Schulabbrecher sowie junge Menschen ohne Anschlussperspektive.
Angebote Ziel ist die Integration in das Regelschulsystem und die Zielgruppe bei schulischen und persönlichen Problemstellungen zu unterstützen. Weiterhin erhalten die jungen Menschen ohne Anschlussperspektive eine zielgerichtete Begleitung beim Übergang in eine betriebliche Ausbildung oder weiterführendes Qualifizierungsangebot. Da die Zielgruppe aufgrund multipler Problemlagen keinen Zugang zum Bildungssystem hat, ist es zielführend, sozialraumorientierte, strukturierte Unterstützung anzubieten. Ansatz sind die Biographien der Jugendlichen - aufbauend darauf erfolgt ein Lotsen durch das Spektrum vorhandener vielfältiger Angebote. Die Verbesserung der Vermittlungsprozesse an den Schnittstellen beruflicher und sozialer Integration ist ein weiterer zentraler Bestandteil. Angeboten wird durch die "Clearingstelle Jugendberufshilfe" einerseits eine systematische Berufswegeberatung und-Begleitung. Andererseits auch -basierend auf den Kompetenzen der Jugendlichen - das Wecken der Motivation, durch einen qualifizierten Schulabschluss deutlich bessere Chancen für die weitere Lebensgestaltung zu erlangen. PILOT ist mit einem vielfältigen Angebot in Sachen Jugendberufshilfe bereits seit Jahren im Quartier, an den Schulen und insbesondere in enger Vernetzung mit dem Jugendzentrum aktiv. Die Zielgruppe ist bekannt - jedoch fehlte es hier an vorhandenen Mitteln, Angebote und Begleitung sicherzustellen. Die Mitarbeitenden werden in "Lotsenfunktion" nach aufsuchender Jugendsozialarbeit und einem niederschwelligen Clearing Jugendliche mit der Methode des klassischen Case-Managements qualifiziert begleiten, beraten und zielführend unterstützen und motivieren. Ein zentrales Beratungsbüro wird feste Sprechzeiten anbieten. Die Quartiersvernetzung wird vorangetrieben. Strukturiertes Arbeiten ist obligatorisch.
Casemanagement ja
Beratung/Clearing ja
Aufsuchende Jugendsozialarbeit ja

Plan B - JUGEND STÄRKEN

Umsetzende Institution(en) Jugendwerkstatt Hanau e.V., Gustav-Hoch-Str. 10, 63452 Hanau
Zeitraum
Zielgruppe Die Zielgruppe des Projektes sind schulverweigernde junge Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, Schulabbrecherinnen und Schulabbrecher sowie junge Menschen ohne Anschlussperspektive.
Angebote Ziel ist die Integration in das Regelschulsystem und die Zielgruppe bei schulischen und persönlichen Problemstellungen zu unterstützen. Weiterhin erhalten die jungen Menschen ohne Anschlussperspektive eine zielgerichtete Begleitung beim Übergang in eine betriebliche Ausbildung oder ein weiterführendes Qualifizierungsangebot. Hinter Problemen bei der schulischen und beruflichen Integration stehen meist individuelle und soziale Probleme - insbesondere schwierige familiäre und sozialökonomische Rahmenbedingungen. Die Regelangebote sind in der Praxis oft nur unzureichend aufeinander abgestimmt, sodass eine systematische und wirksame Förderung nicht immer gelingt. Die Jugendlichen werden durch aufsuchende Jugendsozialarbeit insbesondere in den Schulen erreicht - in enger Abstimmung mit den Lehrkräften und den Akteuren der Berufsorientierung an den Schulen. Die Beratung erfolgt lebensweltorientiert, anwaltschaftlich, aufklärend, befähigend, motivierend und unterstützend. Ziel ist ein Zugewinn an Wissen, Orientierung oder Lösungsfähigkeit, um Problemlagen besser lösen zu können. Feste Sprechzeiten, Präsenz in den Schulen, offene Angebote, verlässliche Erreichbarkeit und Niedrigschwelligkeit der Angebote sichern den Zugang zur Zielgruppe. Die enge Zusammenarbeit mit den Lehrkräften, den Schülervertretungen sowie auch den Eltern ist obligatorisch. Der Träger steht Eltern in Erziehungsfragen sowie Fragen des Kinder- und Jugendschutzes verlässlich zur Verfügung und informiert über Unterstützungsangebote - auch bei Hausbesuchen. Die Angebote werden die spezifische soziale Struktur im Fördergebiet und der Schulstandorte aufnehmen. Aufgrund von Netzwerkanalysen sind schnelle Angebote für die Jugendlichen möglich. Enge Abstimmung mit den gesamtstädtischen Institutionen und Einrichtungen ist gegeben.
Casemanagement ja
Beratung/Clearing ja
Aufsuchende Jugendsozialarbeit ja

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