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Stadt Aschaffenburg

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Dalbergstraße 15
63739 Aschaffenburg
Bayern

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

www.aschaffenburg.de

Fördergebiete
Stadt Aschaffenburg

Beteiligung am Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt"
ja

Projekte

Jugend-Arbeitsberatung im JUKUZ

Umsetzende Institution(en) Stadt Aschaffenburg
Zeitraum 01.01.2015 bis 31.12.2018
Zielgruppe Junge Menschen, denen der Übergang aus der Schule in eine Ausbildung oder in Arbeit nicht gelingt und die nicht (oder nicht mehr) von den Eingliederungsangeboten der Rechtkreise SGB II/III erreicht werden.
Angebote Die Teilnehmer*innen sollen durch eine bis zu 18 monatige, intensive und persönliche Einzelfallbetreuung/- beratung zur Aufnahme einer Ausbildung oder Arbeit befähigt werden. Mit Beginn des Beratungsprozesses erfolgt eine Erhebung der Ausgangssituation und die Abklärung der konkreten Bedarfslage des/der Ratsuchenden. Zusammen mit dem Ratsuchenden wird ein Förderplan erstellt, wobei am Beginn eine Kompetenzfeststellung steht. Grundlagen des Förderplans sind diese Erkenntnisse und die jeweiligen Anforderungen an die individuelle Entwicklung sowie die schulische bzw. berufliche Integration. Der Förderplan wird laufend den Erfordernissen angepasst. Die sozialpädagogische Fachkraft vermittelt die Ratsuchenden bei Bedarf an spezialisierte Beratungsstellen aber auch an das Job Center und die Agentur für Arbeit, dabei kann die Fachkraft die Ratsuchenden auch begleiten. Sofern die Ratsuchenden während der Betreuungsdauer in motivierende oder qualifizierende Maßnahmen vermittelt werden, kann die Fachkraft die Ratsuchenden begleiten, wenn in der Maßnahme keine sozialpädagogische Betreuung gewährleistet ist. Jugendliche mit sehr niedriger Motivation sollen an die Mikroprojekte vermittelt werden.
Casemanagement ja
Beratung/Clearing nein
Aufsuchende Jugendsozialarbeit nein

Clearingstelle am Beratungszentrum Berufsschule

Umsetzende Institution(en) Stadt Aschaffenburg
Zeitraum 15.09.2015 bis 31.12.2018
Zielgruppe Ausbildungs- und Maßnahmeabbrecher*innen sowie Jugendliche die nach der Probezeit aus den Berufsfachschulklassen entlassen werden und bei denen es abzusehen ist, dass sie nicht von den Angeboten der Rechtkreise SGB II/III erreicht werden.
Angebote An den Berufsschulen wird eine Clearingstelle eingerichtet. Lehrkräfte und pädagogisches Fachpersonal können Schüler*innen, die eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme oder eine Ausbildung abbrechen oder bei denen ein Abbruch zu befürchten ist, an die Clearingstelle vermitteln. Die Stelle soll so verortet sein, dass sich die Schüler*innen auch direkt an die Clearingstelle wenden können. Junge Ausbildungs- und Maßnahmeabbrecher*innen sowie sonstige junge Menschen ohne berufliche Perspektive, sollen von der Clearingstelle auch an Anlaufstellen in den Quartieren beraten werden. Im Clearingverfahren wird festgestellt, an welche geeignete Beratungsstelle der/die Ratsuchende vermittelt werden kann. Ist zu befürchten, dass dem/der Ratsuchende die Kontaktaufnahme mit der Beratungsstelle nicht selbst gelingt, vor allem die Kontaktaufnahme zu den Beratungsstellen im Job Center oder in der Agentur für Arbeit, soll der Ratsuchende in das Projekt „Casemanagement - Jugend-Arbeitsberatung im JUKUZ“ übergeben werden.
Casemanagement nein
Beratung/Clearing ja
Aufsuchende Jugendsozialarbeit nein

Mikroprojekte

Fahrrad-Jugendwerkstatt

Umsetzender Projektträger GESTA e.V. Gesellschaftliche Teilhabe für alle.
Zeitraum 01.10.2015 bis 30.09.2016
Zielgruppe Die Fahrrad- Jugendwerkstatt wird im Bereich des Sanierungsgebietes "Stadterneuerung Damm-Mitte" (Soziale Stadt) angeboten. Angesprochen werden aber auch Jugendliche aus anderen Programmgebieten der Sozialen Stadt (Bahnhofsquartier und Hefner-Alteneck-Viertel). Durch regelmäßige "Fahrradsprechstunden" in den anderen Quartieren der sozialen Stadt, sollen auch die jungen Menschen erreicht werden, die aufgrund ihrer Sozialisation nicht über die Mobilität verfügen um die Fahrrad-Jugendwerkstatt im Sanierungsgebietes "Stadterneuerung Damm-Mitte" aufzusuchen. Die Maßnahme bietet ebenfalls für Flüchtlinge eine Möglichkeit der sprachlichen und kulturellen Integration.
Angebote Die Werkstatt wird in einer ehemaligen Roller-Werkstatt untergebracht. Es werden (gebrauchte, gespendete) Fahrräder für Flüchtlinge und sozial Benachteiligte repariert und ausgegeben. Betrieben wird die Fahrrad-Jugendwerkstatt von einem Sozialverein, der hierfür einen Anleiter beschäftigt. Es werden (gebrauchte, gespendete) Fahrräder für Flüchtlinge und sozial Benachteiligte repariert und ausgegeben.

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