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Fachdienst Netzwerk Schulgemeinde/ Schulsozialarbeit und Koordination JUSTIQ

Kreis Groß-Gerau

Kontakt

Kreis Groß-Gerau
Fachdienst Netzwerk Schulgemeinde/ Schulsozialarbeit und Koordination JUSTIQ
Wilhelm-Seipp Str. 4
64521 Groß-Gerau
Hessen

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

schulsozialarbeit(at)kreisgg.de
Telefonnummer 06152/989-603
www.kreisgg.de

Fördergebiete
Der Kreis Groß-Gerau ist ein Flächenlandkreis im Herzen des Rhein-Main-Gebietes
Fördergebiete:
Raunheim; Anne-Frank-Schule (Integrierte Gesamtschule) im Nordkreis

Mörfelden-Walldorf; Bertha-von-Suttner-Schule (Integrierte Gesamtschule) in der Region Mitte

Riedstadt; Martin-Niemöller-Schule Integrierte Gesamtschule) im Südkreis

Stadt Rüsselsheim, Stadtteil Dicker Busch (ehemals Fördergebiet soziale Stadt), eigener Schul- und Jugendhilfeträger und im Rahmen des Modellvorhabens zuständig für die Umsetzung der Mikroprojekte am eigenen Standort und an den 3 Schulstandorten des Kreises Groß-Gerau

Beteiligung am Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt"
nein

Projekte

Intervention Schulabstinenz - Niemand fällt durchs Netz

Umsetzende Institution(en) Kreis Groß-Gerau
Zeitraum 1.1.2015 bis 31.12.2018
Zielgruppe Schüler und Schülerinnen der jeweiligen integrierten Gesamtschulen die bereits aktiv oder passiv die Schule verweigern.
Angebote Schulabstinenz, ein drängendes Thema im Kreis GG. Kinder und Jugendliche mit schulvermeidendem Verhalten sorgen in Schulen, Schulsozialarbeit, Jugendamt, den Beratungsstellen u. Psychiatrie vermehrt für Handlungsdruck. Mit dem Projekt Schulabstinenz- Intervention Schulabstinenz soll in den Modellstandorten (Integrierte Gesamtschulen in Raunheim, in Mörfelden-Walldorf, in Raunheim) eine Struktur der Erfassung und Dokumentation zum Thema Schulverweigerung aufgebaut und ein verzahntes System der Intervention und Begleitung erprobt und implementiert werden. So soll zukünftig ein frühzeitiges Erkennen von Fehlentwicklungen ermöglicht werden und passgenaue, zielgerichtete Interventionen im System Schule dauerhaft etabliert werden. Nur so lässt sich für diese Zielgruppe nachhaltig das Erreichen eines Schulabschlusses sicherstellen und damit auch der Übergang von der Schule in den Beruf. Erreicht werden soll dies u.a. durch die zusätzlich eingesetzten Fachkräfte in den bereits bestehenden Schulsozialarbeitsteams an den 3 Schulen. Zugang zur Zielgruppe entsteht über die bestehende Schulsozialarbeit, die Lehrkräfte oder durch die Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden (Jugendförderungen/Streetwork).
Casemanagement ja
Beratung/Clearing ja
Aufsuchende Jugendsozialarbeit ja

Mikroprojekte

Mikroprojekte unterschiedlicher Ausrichtung

Umsetzender Projektträger Stadt Rüsselsheim, Kultur 123 Volkshochschule
Zeitraum 1.1.2015 bis 31.8.2015
Zielgruppe Schüler und Schülerinnen der jeweiligen integrierten Gesamtschulen mit schulvermeidendem Verhalten
Angebote Die Volkshochschule als Eigenbetrieb der Stadt Rüsselsheim wird mit den Mikroprojekten beauftragt. Die Mikroprojekte werden für alle Standorte der benannten Fördergebiete geplant und angeboten. Eine Erprobung der Mikroprojekte findet additiv auch im Fördergebiet Rüsselsheim, Stadtteil Dicker Busch statt. Bisherige Mikroprojektangebote: - Cybermobbing - ein verantwortungsbewusster Umgang mit sozialen Netzwerken - "Zeig´s dir!" - ein Theaterprojekt zur Stärkung des Selbstwertgefühls - "Bleib im Takt!" - ein Musikprojekt gegen Schulvermeidung - "Kleine Tat, große Wirkung!" - ein Projekt zum Thema Cybermobbing

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