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Stadt Dortmund Jugendamt

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Märkische Str. 24-26
44135 Dortmund
Nordrhein-Westfalen

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

jugendberufshilfe(at)stadtdo.de
Telefonnummer 0231/50-0

Fördergebiete
All Gebiete in Dortmund:

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Scharnhost-Ost
Eving-Lindenhorst
Westerfilde
Hörde

Beteiligung am Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt"
ja

Projekte

Mobile intensive Betreuung für junge Menschen in Multiproblemlagen -MIB-Multi-

Umsetzende Institution(en) GrünBau gGmbH
Zeitraum 01.01.2015 - 31.12.2018
Zielgruppe Junge Menschen (J) in Multiproblemlagen, nach Ende der allg.Schulpflicht
Angebote Das Projekt ist ausgerichtet auf problembelastete J. in schwierigen Lebenslagen, mit ausgeprägtem Abbruch-/Vermeidungsverhalten, die aus den Bildungs- und Förderangeboten ohne Anschlussperspektive herausfallen (J. mit psychischen Problemen, junge IntensivtäterInnen, sogenannte „Care Leaver“ nach Verlassen der erz. Hilfen, ehemals unbegleitete minderjähriger Flüchtlinge ohne Tagesstruktur, die von den JMD nicht erreicht werden) Durch aufsuchende Arbeit im individuellen Lebensumfeld, niedrigschwellige/motivierende Beratung werden diese J. wieder erreicht und für weiterführende Hilfen aufgeschlossen. Die gemeinsame Klärung vorrangiger Integrationshemmnisse, Einleitung des schrittweisen Abbaus der Hemmnisse im CM aktivieren die indiv. Ressourcen der J. (Empowermentprozess) und schafft Anschluss an Perspektiven in den (Regel-)Angeboten und im Ü-System. Nach einem zeitlich begrenztem Intensiv-CM, Fallschlüssel von 1:40, erfolgt ein abgestimmtes Übergabeverfahren in weiterführende Ausbildung, Bildungs/ - Beschäftigungsangebote des Ü-Systems.
Casemanagement ja
Beratung/Clearing ja
Aufsuchende Jugendsozialarbeit ja

Mobile intensive Begleitung –MIB-

Umsetzende Institution(en) GrünBau gGmbH
Zeitraum 01.01.2015 - 31.12.2018
Zielgruppe MIB arbeitet mit sanktionierten/von Sanktionen bedrohten jungen Menschen (J) aus dem SGB II zwischen 18-24.
Angebote Durch die intensive aufsuchende Arbeit sollen die von Ausgrenzung bedrohten J. erreicht und (wieder) aufgeschlossen werden. Ein befristetes Intensiv-CM mit einer bewusst zeitlich begrenzten u. engmaschigen Begleitung führt sie in das Förder/Unterstützungssystem (Förderzentrum, bvB, BAE..) zurück, und lässt sie in schulische-, betriebliche Ausbildung einmünden. Im intensiven MIB-CM werden die individuellen Ressourcen der J. und ihres direkten Lebensumfeldes gezielt aktiviert. Die J. werden angestiftet ihr Leben u. ihre Zukunft (wieder) in die Hand zu nehmen und an ihrer nachhaltigen Integration mitzuwirken. Betreuungsschlüssel 1:45 TN.
Casemanagement ja
Beratung/Clearing ja
Aufsuchende Jugendsozialarbeit ja

Mobile Intensive Reintegrationsbegleitung –MIR-

Umsetzende Institution(en) GrünBau gGmbH
Zeitraum 01.01.2015 - 31.12.2018
Zielgruppe MIR arbeitet mit intensiv schulverweigernden SchülerInnen mit/ohne Migra.hintergrund ab Kl. 7 aus FS, HS, GE mit mehr als 100 Fehlstd./Hj. Diese Schüler fehlen ganze Tage am Stück oder bleiben regelmäßig stundenweise dem Unterricht fern. Sie, häufig auch ihr Herkunftssystem, entziehen sich der Ansprache durch Schule/SchulSozArb, eine freiwillige Inanspruchnahme von HzE wird häufig abgelehnt. In den bestehenden schulersetzenden/-begleitenden Angeboten kommen sie nicht an oder nicht wieder.
Angebote Durch den aufsuchenden Ansatz, die niedrigschwellige, sanktionsfreie, zugehende, wertschätzende Ansprache sollen die SchülerInnen u. ihr Herkunftssystem (wieder) für Förder- und Unterstützungsangebote geöffnet werden. Das kleinschrittige CM hat das Ziel, Schritt für Schritt wieder in Schule, bzw. in tagesstrukturierende Förderangebote mit HSA-Erwerb zu integrieren. Das Projekt schließt eine Lücke im lokalen Kontakt- und Beratungsverbund für schulverweigernde junge Menschen (KuB). Ablauf: Beratungsanfrage/ Meldung durch Schule, Schul-SozArb, JuHi, JC, Eltern, Schüler/in über eine zentrale Beratungs-Hotline. Auftragsclearing im KuB, Einschaltung Projekt MIR-JSiQ. Fallübernahme MIR mit den beschriebenen Methoden. Herausarbeitung Problemlagen, Gründe für die Schulverweigerung. Klärung der Gelingensvoraussetzungen für eine nachhaltige Reintegration mit allen Beteiligten/Förderkonferenz. Übernahme des indiv. CM. Das Projekt MIR hat über den KuB Zuweisungszugriff auf Unterstützungs-, schulersetzende, -begleitende, motivierende Angebote im lokalen Ü-System und die Mikroprojekte. Personalschlüssel von 1:30 auf Grundlage pos.Erfahrungen mit JS Programm 2.Chance. Befristetes Intensiv-CM danach abgestimmte Übernahme durch Regelangebot KuB bzw. DO-Beratungsnetzwerk. Beteiligte Institutionen sind JA, JC, KAoA und die mit dem KuB in den FG kooperierenden Schulen.
Casemanagement ja
Beratung/Clearing ja
Aufsuchende Jugendsozialarbeit ja

Mikroprojekte

Gestaltung Jugendberufshaus Dortmund

Umsetzender Projektträger GrünBau gGmbH
Zeitraum 01.10.15-31.12.15
Zielgruppe Junge Teilnehmenden aus den Projekten der Jugendberufshilfe des Werkhofes, der dobeq und GrünBau. Hier Teilnehmende aus den Projekten: Föderzentrum, Jugend[Kultur]Werkstatt, MIB, Train to Return und BvB Pro
Angebote Das Jugendberufshaus Dortmund bildet den Anlaufpunkt für die Altersgruppe u25. Der Standort des Hauses befindet sich im Fördergebiet Innenstadt Nord, wird von sämtlichen jungen Menschen der Zielgruppe besucht. Arbeitsschwerpunkt des Jugendberufshauses ist die räumliche Nähe der Rechtskreise SGB II, III und VIII, die Optimierung der Zusammenarbeit zwischen den Akteuren und eine kundengerechte Umgebung für U25 schaffen. Ein WorldCafe wurde für die Ideenfindung genutzt, die Ergebnisse waren: Eine kundenfreundliche Umgebung und ein ruhiger aber auch interessanter Ort soll entstehen und sterile Gänge sollen vermieden werden. Konkret standen dann die Erarbeitung von Skizzen, Modellbau,die Vorbereitung einer Präsentation und die Vorstellung der Entwürfe an. Das Thema "Industrialisierung/ Renaturierung (Natur)“ würde als leitendes Thema für die Gestaltungsflächen ausgewählt. Die Umsetzung erfolgte schließlich anhand der Modelle durch junge Menschen der ZG JUSTiQ unter Berücksichtigung der baulichen Vorgaben.

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