Der ESF Plus auf Erfolgskurs

Mithilfe der ESF Plus- und Bundesfinanzierung wurden in Deutschland im Zeitraum 2021-2026 bisher (Stand: 13. April 2026): 

  • 342.639 Menschen unterstützt,
  • 68.197 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beraten sowie
  • 51.738 ESF Plus-Projekte gefördert.

Dabei zeigt sich, dass die ESF Plus-Förderprogramme ihre Zielgruppen erreichen:

  • Rund die Hälfte der Teilnehmenden waren jünger als 29 Jahre.
  • Der Frauenanteil bei den Teilnehmenden lag bei 57 Prozent.
  • Rund 45.330 Teilnehmende erhielten im Rahmen der ESF Plus-Aktivitäten eine Qualifizierung: Die ESF Plus-Projekte vermittelten rund 11.000 Teilnehmende in eine schulische oder berufliche Ausbildung und über 25.000 Teilnehmende in Beschäftigung (einschließlich Selbstständigkeit).
  • Rund 2/3 der Teilnehmenden hatte einen Migrationshintergrund.
  • 38 Prozent der Teilnehmenden waren Menschen mit geringem Bildungsstand.

Zur Pressemitteilung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gelangen Sie hier.

Wie die Auswertung „JUST BEst-Facts“ (Stand April 2025) zeigt, wurden auch im ESF Plus-Programm „JUGEND STÄRKEN: Brücken in die Eigenständigkeit“ schon mehr als 18.000 junge Menschen und damit 69 Prozent des Zielwertes unterstützt. Der Bericht „Programmspezifische Auswertungen 2025 – JUGEND STÄRKEN: Brücken in die Eigenständigkeit" (Datenstand September 2025) ermöglicht einen vertieften Einblick in die bisherigen Entwicklungen des Programms und liefert Erkenntnisse zu den erzielten Wirkungen.

JUGEND STÄRKEN: Brücken in die Eigenständigkeit

Von Mitte 2022 bis Ende 2028 unterstützt das Programm „JUGEND STÄRKEN: Brücken in die Eigenständigkeit“ Kommunen dabei, Angebote für Jugendliche und junge Erwachsene zu initiieren, die an der Schwelle zur Selbstständigkeit besonderen Unterstützungsbedarf haben. Die örtliche Jugendhilfe steuert und koordiniert das Vorhaben. Sie arbeitet rechtskreisübergreifend mit freien Jugendhilfeträgern, Jobcentern, Agenturen für Arbeit und weiteren Kooperationspartnern zusammen.