Im Jugendmigrationsdienst Olpe finden junge Zugewanderte wie Morteza, Daniel und Abraham Rat und Anschluss (v.l., mit JMD-Mitarbeiterin Angelika Link).

Im Jugendmigrationsdienst Olpe finden junge Zugewanderte wie Morteza, Daniel und Abraham Rat und Anschluss (v.l., mit JMD-Mitarbeiterin Angelika Link).

Ordnung in die Unterlagen bringen, helfen einen passenden Beruf zu finden oder bei amtlichen Schreiben unterstützen – all das ist Alltag beim Jugendmigrationsdienst Olpe im Sauerland.

 

 

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Wenn alle mit anpacken: Das Orga-Team beim Kiez-Fest

Wenn alle mit anpacken: Das Orga-Team beim Kiez-Fest

Anfang 2018: Brennnesseln wachsen auf dem Unionplatz in Berlin, Gestrüpp, zerzauste Gebüsche, Müll liegt herum, die Skateranlage ist moosbewachsen. Ein junger Mann hantiert, hinter einem Baum versteckt, mit einer Spritze. Aufhalten möchte man sich nicht auf diesem Platz in Moabit West. So soll es nicht bleiben!

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In fünf Workshop-Tagen entwickelten die Jugendlichen eigene Werke und machten sich mit dem Rampenlicht vertraut.

In fünf Workshop-Tagen entwickelten die Jugendlichen eigene Werke und machten sich mit dem Rampenlicht vertraut.

Ob Rap, Trickfilm oder deutsch-arabisches Hörspiel: Im Rahmen des JMD-Programms Respekt Coaches entwickelten Schülerinnen und Schüler aus dem Saarland bühnenreife Kunst. Unterstützung erhielten sie von der Künstlergruppe DIE REDNER. 

 

 

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„Respekt ist ein Thema, das die Jugendlichen beschäftigt“, so die Erfahrung von JMD-Mitarbeiter Gürcan Kökgiran.

„Respekt ist ein Thema, das die Jugendlichen beschäftigt“, so die Erfahrung von JMD-Mitarbeiter Gürcan Kökgiran.

Die eigene Meinung zu vertreten ist nicht immer leicht. Auffassungen von sich und anderen in Frage zu stellen kann noch schwieriger sein. Beides ist jedoch wichtig für eine Demokratie. Im Rahmen des Programms Respekt Coaches ermutigt Gürcan Kökgiran Jugendliche zu streiten, aber mit Respekt. 

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JMD-Beraterin Anna Duhovnaya und Omar im Gespräch über seine beruflichen Möglichkeiten.

JMD-Beraterin Anna Duhovnaya und Omar im Gespräch über seine beruflichen Möglichkeiten.

Omar schaut mit ernstem Blick. Als er vor zwei Jahren nach Deutschland kam, hatte er ein festes Ziel. Im JMD Aachen fand er Hilfe und traf auf die Sozialarbeiterin Anna Duhovnaya.
Mit ihr hat er in den letzten Jahren hart daran gearbeitet, wieder selbstständig leben zu können. 

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Zordi: „Für mich war es gar keine Frage, dass ich mitmache. Es ist wichtig zu wissen, wie und warum die Menschen hierhergekommen sind. Wenn ich all die Geschichten lese, weiß ich, ich bin mit meiner Erfahrung nicht alleine.“

Zordi: „Für mich war es gar keine Frage, dass ich mitmache. Es ist wichtig zu wissen, wie und warum die Menschen hierhergekommen sind. Wenn ich all die Geschichten lese, weiß ich, ich bin mit meiner Erfahrung nicht alleine.“

Am Zaun des JMD in Neubrandenburg verlangsamen Passantinnen und Passanten ihren Schritt. Sie betrachten Gesichter und lesen Geschichten dazu. Es sind Geschichten von Menschen aus Neubrandenburg, die unterschiedlicher nicht sein könnten. 

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